Erfahrungsbericht: TillyTec LED 2000 Videolampe

By Christian Fries - Last updated: Dienstag, Januar 5, 2010 - Save & Share - 16 Comments

Bereits im September hatte ich an dieser Stelle angekündigt über meine Erfahrungen mit dem Ikelite Gehäuse für die 5D Mark II sowie dem damit verwendeten Zubehör zu berichten.

Den Anfang mache ich heute mit der Vorstellung meines Video Lampensystems.

Nach ausführlicher Recherche im Netz und aufgrund meiner Erfahrungen mit einigen Lampen anderer Hersteller habe ich mich für das Modell LED 2000 Video von der Firma TillyTec entschieden.

Das es eine LED Lampe wird stand für mich von Anfang an außer Frage. Ich habe in der Vergangenheit bereits einige Erfahrung mit LED Lampen sammeln können und bin einfach von der Technologie überzeugt. Die Zeiten, dass diese Lampen ein unnatürlich blaues bzw. kaltes Licht abgeben sind ja schon lange vorbei. Ganz im Gegenteil die Lichtfarbe ist sehr nah am Sonnenlicht und hat eben nicht den deutlichen Rotstich wie z.B. Halogen. HID war aufgrund der Empfindlichkeit der Brenner, deren Kosten und Einschränkungen wie Brenndauer und vor allem der Anlaufphase beim einschalten keine Option. Letztendlich gehört LED auch bei Unterwasserlampen die Zukunft.

Hier die technischen Daten der Lampe direkt von der Herstellerseite:

Brenner: Einsatz von 7 Spezial LED
Reflektor: ca. 110 Grad
Lichtkegel: nicht focussierbar
Lichtausbeute: vergleichbar ca. 175 Halogenwatt
Farbtemperatur: 5500 Kelvin
Lux: ca. 45000 Lux
Betriebsstunden: ca. 50 000 h

Da TillyTec ein modulares System anbietet konnte ich zwischen drei verschiedene Akkus wählen. Aufgrund des von mir geplanten Einsatzes unter dem Ikelite Gehäuse wählte ich den Typ TT1 mit Lithium Eisen Technologie als sogenannte Tanklampe, also mit einem flexiblen Kabel zwischen Lampenkopf un Akkutank. Dies ist der kleinste Tank verfügt aber dennoch über eine Brenndauer von ca. 80 Minuten an der LED 2000 Video.

Die vermeintlich kurze Brenndauer wird durch ein relativ geringes Gewicht und eine unglaublich kurze Ladezeit wett gemacht. Binnen max. einer Stunde (!) ist der Akku komplett geladen. Laut TillyTec (von mir noch nicht getestet) ist der Akku nach nur 15 Minuten bereits wieder zu 80% einsatzbereit…. Diese Zeiten sind mit anderen Akkutechnologien nicht zu erreichen und nehmen auch dem aufladen zwischen Nachmittags- und Nachttauchgang den Schrecken. Darüber hinaus verlieren LiFe Akkus so gut wie keine Ladeleistung bei einer längeren Lagerung. Noch nach 12 Monaten soll kein Leistungsverlust auftreten.

Nun zur Leistung der Lampe. Kurzum sie ist einfach gigantisch hell! Diese Lampe gehört sicher zu den hellsten LED-Videolampen am Markt. Dies ist natürlich mein rein subjektiver Eindruck vor allem da ich keinerlei Messungen durchgeführt habe, beruht aber auf meinen bisherigen Erfahrungen.

Noch entscheidender als die reine Helligkeit sind für den Einsatz als Videoleuchte aber zwei ganz andere Punkte:

1) Der Abstrahlwinkel: Um auch im Weitwinkelbereich eine gute Ausleuchtung zu erzielen ist ein möglichst großer Abstrahlwinkel notwendig. Diesen gibt TillyTec mit 110 Grad an und das ist ein wirklich beeindruckender Wert!

2) Gleichmäßige Ausleuchtung: Kurz die LED 2000 hat keinen merklichen Hotspot und die Leistung fällt auch zu den Rändern nicht merklich ab.

Da TillyTec auf eine spezielle Steuerungselektronik verzichtet, hat die Lampe weder einen An-/Ausschalter noch ist sie dimmbar. Das an-/ausschalten geschieht über einen sehr kurzen Dreh entweder am Akkutank oder am Lampenkopf (siehe Video) und stellt in der Praxis kein Problem dar. Wichtig ist nur, das Akku oder Lampenkopf so montiert werden, dass sie sich beim ein-/ausschalten nicht mitdrehen.
Die fehlende Dimmmöglichkeit ist nur auf dem Papier ein Problem. In der Praxis habe ich Videolampen nur gedimmt wenn sie nahezu leer waren und ich noch länger filmen wollte. Speziell mit einer DSLR kann ich gar nicht genug Licht bekommen um auch mit eine geschlossenen Blende zu filmen!

Das bei TillyTec der direkte Kontakt zum Anwender gepflegt wird und die Kundenzufriedenheit wichtig ist habe ich schon bei meinen ersten Anfragen gemerkt. Allerdings schlägt sich dies auch im angebotenen Service nieder. Zum Beispiel: Sollte einem die Brenndauer einmal nicht mehr ausreichen bietet der Hersteller gegen Zahlung eines Aufpreises ein Upgrade der Akkus an. Das nennen ich Investitionssicherheit. Darüber hinaus gibt es eine Zufriedenheitsgarantie. Man kann man eine TillyTec LED Lampe erst einmal ausführlich testen und bei nicht Gefallen wieder zurücksenden (und das unabhängig vom Fernabgabegesetz). Dass das Kabel ohne Aufpreis beliebig gekürzt werden kann ist da nur ein weiteres Beispiel und je nach verwendeten Gehäuse eine gute Option.

Der Lieferumfang je (!) Lampe
Akkutank, Kabel, Tankhalterbeutel, Ladeplug, Lader, Schutzkappe, Lampenkopf, Lampentasche
Wenn man also zwei Lampen kauft erhält man also auch zwei Ladegeräte, dies ist leider nicht bei allen Videolampen die ja gerne als Set verkauft werden der Fall!

Pro

Contra

Fazit: Würde ich mir genau diese Lampen wieder kaufen? ->   JAAAAA!

Nun noch zwei Videos die Euch das Handling der Lampe näher bringen sowie einen Eindruck der Lichtleistung vermitteln sollen. Bitte anklicken, es öffnet sich dann ein neues Fenster.

PS: Noch ein Tipp zu den mannigfaltigen Informationen im Internet. Schaut Euch immer genau an ob diese Informationen wirklich Hersteller neutral sind oder ob eventuell wirtschaftliche Interessen dahinter stehen.

Disclaimer: Ich habe die Lampen ganz regulär und zum vollen Kaufpreis erworben. Der Artikel ist ohne jeglichen Einfluss Dritter entstanden (ich bin mit TillyTec nicht verwandt oder befreundet) und spiegelt meine eigene völlig subjektive Meinung wider. :-)

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16 Responses to “Erfahrungsbericht: TillyTec LED 2000 Videolampe”

Comment from Olaf
Time 6. Januar 2010 at 15:19

Hallo Christian,
vielen Dank für den ausfühlichen Erfahrungsbericht.
Da ich seit November 09 ebenfalls ein Exemplar besitze (LED 2000 + TT1 Akkutank) und auch schon 2 Wochen Tauch -und Filmerfahrung gesammelt habe, kann ich Deine Aussagen nur unterstreichen.
Hervorzuheben ist auf jeden Fall der gleichmäßige Lichtkegel, der zwar nicht an die maximale Helligkeit (im Zentrum) einer Sunray LED 2000 heranreicht, aber homogener ist und langsamer zum Rand hin an Helligkeit verliert als andere Lampen. Aber genau dass ist ja das Entscheidende an einer guten Beleuchtung für maximale Ausleuchtung. Zum anderen hat man mit diesem System die Möglichkeit einfach den Lampenkopf auszutauschen (z.B. auf den LED 2000 als Spot wenn man nicht filmen möchte) und die Akkutanks zu wechseln.
Da ich nach DIR Konfiguration tauche ist bei mir der Akkutank am Jacketbauchgurt rechts montiert. Mit nur einem weiteren Kilo Blei auf der anderen Seite tauche ich einen 5mm Nassanzug im Salzwasser (das Wing hat durch eine Rückenplatte 2-3 kg Abtrieb). Das wiederum reduziert den Bedarf an Auftriebskörpern und macht die Gehäusekonfiguration schlanker. An und aus wird am Akkutank geschalten. Bilder oder ein kleines Video reiche ich nach, sobald ich 2 Lampenköpfe und den großen Akkutank habe.
Was man noch wissen sollte ist, dass durch die (meiner Meinung nach zurecht) fehlenden Elektronik die Lampe zum Ende der Brenndauer hin dunkler wird. Andere LED Lampen schalten einfach aus sobald die Leistung des Akkus nicht mehr ausreicht. Aber ich tauche lieber am Ende eines Nachttauchganges mit etwas dunklerer Lampe als mit der Backupfunzel !!!
Ich bin jedenfalls sehr zufrieden…
Viele Grüße
Olaf

Comment from Gregor Wolf
Time 7. Januar 2010 at 15:37

Hi,

informativer Bericht und bestimmt ein sehr, sehr gutes Lichtsystem. Ich hatte selbst unlängst einen Test der l&m sunray 1000 geschrieben, das mir auch gut gefiel.

Wenn ich mit Deinem Bericht vergleiche, dann frage ich mich – mangels einem Tilly-System in meinen Händen – ähnlich übrigens wie bei dem für meine Begriffe ebenfalls zu großen, schweren und deshalb unhandlichen Sunray 2000 Systems:

– sind die Köpfe nicht zu groß und zu schwer? Denn, wenn diese zusätzliche Schwimmkörper benötigen, so wird die gesamte Anlage unter Wasser m.E. zu unhandlich. Unbestritten hat der Tilly-Ansatz, die Elektronik der LED wasserdicht im Kopf zu vergießen, große Vorteile – aber auch den Nachteil des Gewichts und Kopfgröße an der völlig falschen Stelle.

– die runden Akkus scheinen wir ebenfalls recht schwer zu sein; das Gesamtgewicht der Anlage dürfe deutlich negativ tariert sein, ja gar Schwimmkörper erfordern. Das halte ich ganz grundsätzlich bei Video für ein Problem. Zudem: Wie bringt man die röhrenförmigen Akkus eigentlich am Gehäuse an und wie stellt man das ganze dann auf dem Boot noch ab ohne dass es hin und her kullert? Warum bitte röhrenförmige Akkusgehäuse?

Klar ist mir, dass das Problem von Größe und Gewicht objektiv da ist, wenn ich die beschriebene Lichtleistung (ok) und Brenndauer (wozu?) haben will. Aber muss man eine hohe Brenndauer für Video überhaupt haben?

Letzlich – was kostet das System denn?

Comment from Gregor Wolf
Time 7. Januar 2010 at 15:43

.. und noch ein Nachgedanke zu Olaf’s remark: Unbestritten die Vorteile einer DIR Konfiguration für Akku und Handlampe.

Aber ich halte das für einen Video-Akku-Tank für falsch. Zum einen hat das ein problemanfälliges Kabel zwischen Taucher und Videogehäuse zur Folge. Zum zweiten muss der Akku abgenommen werden, um das Gehäuse abzugeben, ein Sicherheitsrisiko und unbequem zudem. Zum dritten bekommt das Gehäuse durch Köpfe oben einen zu hohen Schwerpunkt, dem durch ein Gewicht unter dem Gehäuse entgegen gewirkt werden muss. Da schlägt der Akku zwei Fliegen mit einer Klappe.

Ich denke, was für die Handlampe der Höhle ein Muss ist (DIR), ist für die Videobeflammung zumindest nachteilig.

Dies alles führt wieder dazu, dass Tarierung und Gewicht schon ein entscheidendes Kriterium für ein Videolampensystem ist.

Comment from Christian Fries
Time 7. Januar 2010 at 15:53

Hallo Gregor,

klar ist die Tarierung bei allen Lampen mit der entsprechenden Leistung ein Problem.
Ich habe daher den Weg über Tarierkörper von http://www.mike-dive.de gewählt (siehe Video im Beitrag).
Damit kann ich das Gehäuse nach Bedarf tarieren. Das Handling unterwasser ist auch noch völlig in Ordnung.
Die Akkus sind bei mir unter dem Gehäuse, dadurch liegt der Schwerpukt auch recht tief und es entsteht ein angenehmes Handling.

In der Theorie sind Deine Anmerkungen wirklich berechtigt, aber man muss es einfach mal ausprobieren.
Eine super leichte Funzel ohne Leistung bringt halt auch nichts….

gruss
Chris

Comment from Olaf Brettschneider
Time 7. Januar 2010 at 17:36

Hallo Gregor,
viele sichern ihre teure Ausrüstung mit zusätzlichen Spiralkabeln – das ist bei meiner Konfiguration nicht nötig. Praktisch habe ich nicht den Akkutank abgenommen, sondern den Lampenkopf aus dem Standard Tillytec Videoarm. Lampenkopf an einen D Ring geklippt oder in meine separate Hosentasche und das somit leichtere Gehäuse ans Boot abgegeben. Hat prima funktioniert, besonders nach dem nachttauchen, da ich die Lampe immer am Mann hatte. Handling beim tauchen voll entspannt. Und glaub mir, ein Hauptgrund warum ich Dir tauche ist maximale Bewegungsfreiheit unterwasser. An der Tarierung arbeite ich gerade – mein Ziel ist eine neutrale Tarierung ohne (oder möglichst wenig) zusätzliche Auftriebskörper !!!
Gruß Olaf

Comment from Tino Brandt
Time 10. Januar 2010 at 20:06

Hallo Christian,
ich habe bereits eine Lampe von TillyTec.
Da ich demnächst auf die 7D wechseln werde, will ich mir auch ein Unterwasservideosystem zulegen.
Auf der Boot werde ich dafür mal recherchieren.
Deine Idee finde ich super, zumal ich von der Qualität der TillyTec Systeme schon überzeugt bin.
Ich habe Deine sehr guten Videos angeschaut, doch leider kann man Deine gesamte Kamera + Video Konfiguration nicht sehen.
Kannst Du mal ein Bild auf Deine Webseite stellen, wo man das gesamte System mal sehen kann oder ist das ein großes Geheimnis!

Danke!

Viele Grüße
Tino Brandt

Comment from Christian Fries
Time 10. Januar 2010 at 20:36

Hallo Tino,

nein, das ist kein Geheimnis ich habe das Gehäuse nur derzeit zum Umbau auf das neue Portsystem eingeschickt. Wenn es wieder da ist werde ich auf jeden Fall einen Bericht mit Video verfassen.

VG
Chris

Comment from Olaf Brettschneider
Time 18. Januar 2010 at 22:32

Hallo,
habe heute mit TillyTec telefoniert, wie es aussieht gibt es bald e/o cords für die Lampen. D.h. nass steckbar! Das wäre so wie ich mir meine Konfig vorstelle natürlich super. Die Lampen fest an das Gehäuse montiert, Akkutank am Jacketbauchgurt rechts, rein ins Wasser – Gehäuse abnehmen – nur kurz die e/o cords zusammenstecken und los gehts….
Ps: ich habe mir übrigens ne neue Blitzschiene bestellt – die nicht so viel Abtrieb hat wie die von Ikelite (den Link der Seite hattest Du mir geschickt)
Grüße Olaf

Comment from Christian Fries
Time 18. Januar 2010 at 22:39

Hallo Olaf,

hört sich interessant an!
Berichte mal genaueres wenn Du die Schiene hast. Welche hast Du genau bestellt (Link)?
VG
Chris

Comment from Olaf Brettschneider
Time 18. Januar 2010 at 22:44

http://www.uw-fotopartner.de/pshop/show_product.php/cPath/79_268/products_id/954

Comment from Olaf Brettschneider
Time 18. Januar 2010 at 22:49

Ich bin echt gespannt, ob das alles so funktioniert wie ich mir das vorstelle. An die rechte Nut kommt ein 45grad Ball für die ULCS Arme, auf die Griffe kann ich wahlweise die Videoarme montieren oder die Blitzarme – somit viele Konfigurationsmöglichkeiten. Die Ikeliteblitzarmkupplung ist ganz schön wabbelig….

Comment from Thierry Minet
Time 25. Februar 2010 at 12:16

Hallo Christian, Vielen Dank für diesen ausführlichen Erfahrungsbericht! Bin selber auch sehr zufrieden mit meinen TillyTec Lampen und überlege jetzt einen Upgrade auf zwei LED 2000 VIDEO Köpfe zum Filmen. Dazu auch eine Frage betreffende deine Unterwasser-Video: was war die ISO-Einstellung? Würde nämlich gerne wissen ob man z.B. auch mit einem Kompakt-Kamera (also max ISO 100) filmen könnte?

Comment from Christian Fries
Time 25. Februar 2010 at 14:56

Hallo Thierry,

ich filme mit der 5D immer mit ISO 800. Allerdings ist das m.M. nach nicht auf einen Kompaktkamera übertragbar.
Sensor, Elektronik und Objektiv sind einfach zu unterschiedlich.

Ich vermute Du wirst um einen Test nicht herum kommen. Wenn Du Dich bei Tilly meldest und das Problem
schilderst bin ich mir sehr sicher, dass Sie Dir einen Kopf mit Rückgabelmöglichkeit schicken werden.

Viele Grüße

Christian

Comment from Jörn
Time 18. August 2011 at 00:49

Hallo Christian,

kannst du mir eine Bezugsquelle für die Schelle verraten, mit der du im Video deinen Lampenkopf befestigst? Finde das eine gute Lösung, weil er wirklich fest fixiert ist und man die Lampe daran dann auch problemlos einschalten kann, was bei den original-Tilly Kopfhaltern nicht der Fall ist.

Beste Grüße,

Jörn

Comment from Christian Fries
Time 28. August 2011 at 12:41

Hallo Jörn,

sorry, für die Wartezeit aber ich musste den Artikel erst wiederfinden.
Ich habe ihn bei uw-fotopartner gekauft. Hier der direkte Link:

http://www.uw-fotopartner.com/Blitze-Lampen-und-Zubehoer/Zubehoer-fuer-Blitz-und-Lampen/Lampenhalterungen/10-Bar-Edelstahlhalterung-60

Gruss
Christian

Comment from Christian Fries
Time 28. August 2011 at 12:43

Jörn,

eine Kleinigkeit noch. Ich habe immer ein kleines Stückchen (1cm) Silikonschlauch zwischen Schelle und Lampenkopf geklemmt. Unterwasser kann es sonst schon mal vorkommen, dass der Kopf verrutscht.

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